Aktuelles


 

Pressestimmen

 

Mit einer für eine Debütantin erstaunlichen Stil- und Formsicherheit vermengt Biasini Elemente der Autobiografie, des Tagebuchs und des Briefromans

zu einem souverän komponierten, stimmigen, und, wenn man so will, romanhaften Ganzen.“ (Standard Album, 23.10.2021, Christoph Winder)

 

„Ihr Buch berührt, weil man die tragische Geschichte hinter all dem kennt. Und weil Biasini sich in feiner, leiser Sprache ihre Trauer und ihre Zerrissenheit von der Seele schreibt – und den Leser dabei mit sich reißt.“ (Berliner Zeitung, 25.10.2021, Anne Vorbringer)

 


Übersetzung des Gedichts La dernière saison de désarroi von Marie-Célie Agnant für alba. lateinamerika lesen 13, 2021


Elizabeth Grenier,

„Zimmer 206 – Not the Chelsea Hotel“

 

In: Hôtel des Autrices, Réseau des auteur.e.s francophones de Berlin e.V./Netzwerk der französischsprachigen Autor*innen in Berlin e.V., Januar 2021, https://hoteldesautrices.com/chambre-206-not-the-chelsea-hotel/


 

Lateinamerika Nachrichten (Juli/August 2020)

 

Übersetzung des Gedichtauszugs Kindheit aus dem Lyrikband Femmes des terres brûlées von Marie-Célie-Agnant (Éditions de la Pleine Lune 2016) 


 

Pressestimmen

 

„Die deutsche Übersetzung verliert nichts von dieser Härte. Stakkatoartig reihen sich die Sätze aneinander und zeigen eine gebrochene Frau, die sich um ihr Kind nur so viel kümmert, wie es braucht, um eine scheinbare Normalität aufrechtzuerhalten.“ (SWR2 Lesenswert Magazin, 14.6.2020, Kristine Harthauer)

 

„‚Scham‘ hat einen Rhythmus, setzt sich aus kurzen, prägnanten Sätzen zusammen.“ (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 03.05.20, Zoë Wydra)

 

„Inès Bayard schildert mit der Präzision einer Chirurgin, wie sich eine Bilderbuchexistenz in Luft auflöst und das Chaos aus Wut, Scham und Hilflosigkeit in ihrer Protagonistin langsam der totalen Leere weicht.“ (Annabelle, 27.04.20, Sacha Verna)

 

„Präzise und sparsam erzählt, auf unerbittliche Weise elegant und leichtfüßig (...)“

(Falter, 11.03.20, Georg Renöckl)

 

„In schnörkelloser Sprache spult Bayard mit psychologischer Zwangsläufigkeit die Zerstörung einer weiblichen Existenz ab.“ (Ö1 Ex Libris, 15.03.20, Gudrun Hamböck)

 

„Inès Bayards Sprache ist, auch in der deutschen Übersetzung von Theresa Benkert, von unerhörter Körperlichkeit.“ (SRF, 03.03.20, Felix Schneider)

 

 „In ihrem in Frankreich viel diskutierten Roman ‚Scham‘ dekliniert Inès Bayard die Folgen von sexueller Gewalt konsequent und kompromisslos durch, eher sachlich im Ton, unerbittlich dafür im Blick (...)“

(WDR Blog, 25.02.20, Ulrich Noller)

 

„Bayard beschreibt den Zerfall dieser Frau in schneidenden Sätzen, stellt Maries psychische und physische Qualen explizit aus, ohne die Figur dabei auszubeuten.“

(Kleine Zeitung, 22.02.20, Ute Baumhackl)

 

„Die deutsche Übersetzung der 1993 geborenen Theresa Benkert trägt wesentlich dazu bei, dass die Gefühlswelt der Protagonistin, aber auch die Reaktionen ihrer Umgebung beim Lesen derart unmittelbar und wuchtig unter die Haut gehen.“

(Ö1-Mittagsjournal ORF, 18.02.20, Judith Hoffmann)

 

„Bayard durchleuchtet geschickt die Machtstrukturen einer Gesellschaft, in der Frauen auch im 21. Jahrhundert noch patriarchalen Vorgaben unterworfen sind. Kurze, harte, kontrollierte Sätze, wie in Rage aufs Papier gebracht, die den Leser verstören.“

(ARTE Metropolis, 16.02.20, Susanna Schürmanns)

 

„Mit ihrer chirurgisch präzisen Sprache trifft Bayard mit wenigen Worten tief ins Mark.“

(Tiroler Tageszeitung, 15.02.20, Gerlinde Tamerl)

 

„Der Debütroman  ‚Scham‘ von Inès Bayard, nüchtern und distanziert im Ton, schnürt einem die Kehle zu. (...) Ein knallharter Beitrag zur #MeToo-Debatte.“

(Spiegel online, 15.02.20, Franziska Wolffheim)

 


 

Veranstaltung: Book and you

 

Lesung mit Marie-Célie Agnant

18.02.2020, 19:00 Uhr

Kochatelier Ratatouille (Ackerstraße 2, 10115 Berlin)

https://www.instagram.com/p/B8b4D2QI8pv/